{"id":120,"date":"2019-01-12T16:15:23","date_gmt":"2019-01-12T15:15:23","guid":{"rendered":"http:\/\/gesunde-gestaltung.de\/?page_id=120"},"modified":"2021-04-20T15:40:04","modified_gmt":"2021-04-20T13:40:04","slug":"design-model-for-health-behavior-change-dmhbc","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/design-model-for-health-behavior-change-dmhbc\/","title":{"rendered":"Design Model for Health Behavior Change (DMHBC)"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: left top;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:center top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><style type=\"text\/css\"><\/style><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-title-text fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-right:0px;margin-bottom:31px;margin-left:0px;\"><h1 class=\"title-heading-left\" style=\"margin:0;\">Design Model for Health Behavior Change (DMHBC)<\/h1><div class=\"title-sep-container\"><div class=\"title-sep sep-double sep-solid\" style=\"border-color:#e0dede;\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_4 1_4 fusion-one-fourth fusion-column-first\" style=\"width:22%; margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half\" style=\"width:48%; margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-121 size-full\" src=\"http:\/\/gesunde-gestaltung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-200x120.jpg 200w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-300x180.jpg 300w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-400x240.jpg 400w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-600x360.jpg 600w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-768x461.jpg 768w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-800x480.jpg 800w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-1024x614.jpg 1024w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018-1200x720.jpg 1200w, https:\/\/jonasrehn.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DMHBC_Rehn_2018.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>Zahlreiche Theorien aus unterschiedlichen Disziplinen befassen sich mit dem Gesundheitsverhalten und m\u00f6glichen Faktoren, die dieses beeinflussen. Dabei unterscheiden sich bisweilen auch die jeweiligen Definitionen des Begriffs \u201eGesundheitsverhalten\u201c. Allgemein werden damit meist jene Aspekte des Verhaltens zusammengefasst, die sich auf die Gesundheit und deren Erhaltung beziehen. Hierzu z\u00e4hlen Ern\u00e4hrung und Bewegung ebenso wie das Risikoverhalten.<\/p>\n<p>Auf dem Gebiet der Designforschung lassen sich zahlreiche Konzepte und Methoden finden, die das Gesundheitsverhalten positiv beeinflussen sollen. Einige dieser Methoden zielen darauf ab, das individuelle Bewusstsein in Bezug auf Risiken und Gefahren zu st\u00e4rken oder die Motivation etwa durch spielerische Anwendungen zu steigern.<\/p>\n<p>Mit dem sogenannten <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Jonas_Rehn2\/publication\/327883816_Design_model_for_health_behaviour_change\/links\/5bab384992851ca9ed25f38f\/Design-model-for-health-behaviour-change.pdf?_sg%5B0%5D=_iWlAw5sxe6MDYjSw_1dlbVoQGsbMkUQ9npI95zwXt5g-9ErKLZVwvFEy8EK_ypobOUCtUOD8S8l3lKNtxTREA.nUnlq0FTrGLffrGc1Dsj3DnkdCKmiHG40xdTFvA9GPzk4RZXna3sEweuNrgyL157MmRkVztc73iaBuUFXDSsgg&amp;_sg%5B1%5D=A5ao-PrUNvjd-vd8OVrhKudDu1J4kWJgPyPZmNxR5K0IusFUGpLqD4yq38SPn98Qt9KIc3pw96Qap_s_7WCr9DbJyr4-LmumXMO9I1Jxf4-y.nUnlq0FTrGLffrGc1Dsj3DnkdCKmiHG40xdTFvA9GPzk4RZXna3sEweuNrgyL157MmRkVztc73iaBuUFXDSsgg&amp;_iepl=\"><strong>Design Model for Health Behavior Change (DMHBC)<\/strong><\/a> wurde nun auf der Design4Health Conference 2018 ein designtheoretisches Modell vorgestellt, das auf einem klassischen gesundheitspsychologischen Theoriemodell beruht und dieses \u00fcber designmethodische Schnittstellen in den Arbeitsraum der Gestaltung \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Ausgangsbasis dieses Modells bildet das sozial-kognitive Prozessmodell (Health Action Process Approach, HAPA) des Gesundheitspsychologen Ralf Schwarzer (Schwarzer, 2004). Vereinfacht ausgedr\u00fcckt beschreibt dieses Modell den Ansatz, dass zur \u00c4nderung eines (Gesundheits-)Verhaltens eine ausreichend starke Intention n\u00f6tig ist. Diese Absicht wird durch drei Faktoren beeinflusst: Wer etwa \u00fcberlegt das Rauchen aufzugeben muss zun\u00e4chst davon \u00fcberzeugt sein, dazu auch praktisch in der Lage zu \u2013 quasi das Zeug dazu zu haben. Gesundheitspsychologen nennen dies die \u201eSelbstwirksamkeitserwartung\u201c. Daneben bedarf es auch einer \u201eHandlungsergebniserwartung\u201c, n\u00e4mlich die Gewissheit, dass es auch etwas n\u00fctzt das Rauchen aufzugeben \u2013 z.B. weil man dann k\u00f6rperlich leistungsf\u00e4higer ist oder eine h\u00f6here Lebenserwartung besitzt. Au\u00dferdem spielt die Risikowahrnehmung hierbei eine Rolle. So stellt sich diese Person die Frage, welche Risiken damit verbunden sind das Rauchen fortzuf\u00fchren aber auch welche Gefahren die Aufgabe dieser Gewohnheit mit sich bringt. So f\u00e4llt etwa die Zigarettenpause im beruflichen Kontext weg und die betroffene Person k\u00f6nnte bef\u00fcrchten hierbei soziale Nachteile zu erleiden.<\/p>\n<p>Wer dann die Absicht gebildet hat tats\u00e4chlich das Rauchen aufzugeben, \u00fcberschreitet eine entscheidende H\u00fcrde und kommt von der sogenannten Motivationsphase in die Volitionsphase. Die Person plan konkrete Schritte wie sie das Rauchen aufgeben will, zum Beispiel mit der ber\u00fchmten \u201eletzten Zigarette an Silvester\u201c und betritt einen Kreislauf des Handelns (Action). Schwarzer ber\u00fccksichtigt hierbei, dass es von gro\u00dfer Bedeutung ist, die Handlung aufrechtzuerhalten (Maintenance) und bei R\u00fcckschl\u00e4gen wiederaufzunehmen (Recovery).<\/p>\n<p>Dabei bestehen in der Umwelt stets situative Barrieren und Gelegenheiten. Wenn ein guter Freund zur gleichen Zeit das Rauchen aufgeben m\u00f6chte, kann die gemeinsame Motivation eine hilfreiche situative Gelegenheit sein. Dagegen kann das Feierabendbier mit Freunden eine situative Barriere auf dem Weg zum Nichtraucher darstellen.<\/p>\n<p>Eine besondere Rolle in Schwarzers sozial-kognitivem Prozessmodell stellt die Selbstwirksamkeitserwartung dar. Diese hat nicht nur einen unmittelbaren Einfluss auf die Absichtsbildung, sondern in gleichem Ma\u00dfe auf die Planung und Aktion selbst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Designtheoretische Erweiterung<\/strong><\/p>\n<p>Das Design Model for Health Behavior Change (DMHBC) baut unmittelbar auf diesem gesundheitspsychologischen Modell auf und erweitert dieses um gestalterische Anwendungsoptionen, die unterbewusste Effekte mitber\u00fccksichtigen. So werden die verschiedenen Faktoren und Schritte im sozial-kognitiven Prozessmodell als bewusste kognitive Vorg\u00e4nge verstanden. Das DMHBC unterstreicht, dass gestalterische Ma\u00dfnahmen wie die konzeptionelle aber auch formal-\u00e4sthetische Gestaltung die Aspekte Selbstwirksamkeit, Handlungsergebniserwartung und Risikowahrnehmung unmittelbar bewusst und unbewusst beeinflussen.<\/p>\n<p>Die Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug auf einen bestimmten Verhaltensaspekt kann zum Beispiel gestalterisch beeinflusst werden, indem Produkte und Systeme die Aus\u00fcbung dieser Handlung signifikant erleichtern. Wem eine Handlung leichter f\u00e4llt oder wer erwartet, dass eine Handlung ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme von ihm umgesetzt werden kann, sieht sich eher in der Lage diese Handlung umzusetzen und somit selbstwirksam zu sein. Hierbei spielen zum Beispiel Aspekte der Usability oder der Ergonomie eine Rolle.<\/p>\n<p>Ebenso kann die Handlungsergebniserwartung etwa durch die formal-\u00e4sthetische Gestaltung beeinflusst werden. Dabei k\u00f6nnen Aspekte wie die produktsprachliche Funktion von Gestaltung eine bedeutsame Rolle spielen. Indem Prozesse und Wirkweisen einer Behandlung transparent sichtbar und unter Umst\u00e4nden sogar der st\u00fcckweise Erfolg einer therapeutischen Ma\u00dfnahme messbar werden, vermittelt Gestaltung die Wirksamkeit eines Prozesses und beeinflusst auf diese Weise die Handlungsergebniserwartung.<\/p>\n<p>Besonders deutlich wird dies zum Beispiel im kinder\u00e4rztlichen Bereich. Therapeutische und diagnostische Setups, die etwa durch ihre formal-\u00e4sthetische Anmutung stilistisch eher spielerische Welten adressieren, statt in einer klinisch sterilen Anmutung zu verharren, erzeugen im jungen Patienten eine positive Erwartungshaltung. Anstelle einer angsteinfl\u00f6\u00dfenden oder verunsichernden Behandlung werden Spiel und Spa\u00df als Ergebnis der eigenen Handlung \u2013 n\u00e4mlich der Mitarbeit an der Untersuchung \u2013 erwartet. Entscheidender Punkt hierbei ist, dass sich die hieraus resultierende Bereitschaft zum Mitwirken, die sogenannte Compliance, ebenso direkt auf das subjektive Erleben der Behandlung auswirkt und sie tats\u00e4chlich weniger verunsichernd und eher spielerisch werden l\u00e4sst. \u00dcber diese Handlungsergebniserwartung fungiert Gestaltung im Sinne eines Placebos (Rehn, 2019; 2017) und ver\u00e4ndert durch die Suggestion einer positiveren Prozedur die Prozedur selbst.<\/p>\n<p>Der dritte Aspekt, der nach dem HAPA die Absichtsbildung beeinflusst, die Risikowahrnehmung, l\u00e4sst sich in direkter Weise zu gestalterischen Attributen? ver\u00e4ndern. Deutlich wird dies am Beispiel der technisch und meist auch \u00e4sthetisch komplexen Apparaturen der Medizintechnik. Obgleich sich dieser Bereich in den vergangenen 30 Jahren auch gestalterisch massiv entwickelt hat, sind weiterhin R\u00e4ume und technische Aufbauten im medizinischen Kontext anzutreffen, die durch ihre blo\u00dfe Anmutung und visuelle Komplexit\u00e4t die subjektive Risikowahrnehmung steigern. Dies ist zu weiten Teilen der Tatsache geschuldet, dass Abl\u00e4ufe und Wirkweisen f\u00fcr den besorgten Patienten und meist medizinischen Laien nicht nachvollziehbar sind und der technoide Charakter vieler solcher Systeme an mechanische und industrielle Verfahren erinnert, die zum sensiblen menschlichen Organismus im Widerspruch zu stehen scheinen.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht k\u00f6nnen gestalterische Ma\u00dfnahmen an drei Stellschrauben in der pre-intentionalen Motivationsphase drehen, um auf das Gesundheitsverhalten bzw. die Absichtsbildung zu wirken. Dar\u00fcber hinaus ist ein weiteres Potential der Gestaltung in der Volitionsphase zu finden. Denn Gestaltung kann in vielerlei Hinsicht situative Barrieren und Gelegenheiten ver\u00e4ndern oder grunds\u00e4tzlich schaffen. Wer einen aktiveren Lebensstil anstrebt und sich daher regelm\u00e4\u00dfig sportlich bet\u00e4tigen m\u00f6chte, wird unter Umst\u00e4nden \u00f6ffentliche und kostenlos zur Verf\u00fcgung stehenden Fitnessger\u00e4te als niederschwellige situative Gelegenheit wahrnehmen. Gleicherma\u00dfen kann auch die systematische Anbringung von Handdesinfektionsmitteln im klinischen Setting eine solche situative Gelegenheit darstellen und die entsprechende Hygiene-Compliance beim medizinischen Personal steigern.<\/p>\n<p>Dagegen kann beispielsweise die rein technisch-funktionale Gestaltung von Prothesen f\u00fcr die NutzerInnen als \u00e4sthetisches Stigma wahrgenommen werden, das als situative Barriere wirkt und die aktive Teilhabe am \u00f6ffentlichen Leben erschwert. Individualisierte formal-\u00e4sthetische Gestaltungen dieser Objekte best\u00e4tigen jedoch das Stigma reduzierende Potential gestalterischer Bestrebungen.<\/p>\n<p>Das Design Model for Health Behavior Change stellt einen ersten systematischen Rahmen f\u00fcr gestalterische Interventionen zu Gesundheitsverhaltens\u00e4nderungen dar und ist bewusst als offenes System gedacht. Damit l\u00e4sst es sich mit anderen Modellen und Theorien verbinden und stetig erweitern. Inwiefern das Modell \u00fcber das analytische Potential hinaus auch als strukturierende Entwurfshilfe geeignet ist, muss sich erst noch in der Entwurfspraxis zeigen.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_4 1_4 fusion-one-fourth fusion-column-last\" style=\"width:22%;margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-align-block\"><style type=\"text\/css\">.fusion-button.button-1 .fusion-button-text, .fusion-button.button-1 i {color:#636363;}.fusion-button.button-1 .fusion-button-icon-divider{border-color:#636363;}.fusion-button.button-1:hover .fusion-button-text, .fusion-button.button-1:hover i,.fusion-button.button-1:focus .fusion-button-text, .fusion-button.button-1:focus i,.fusion-button.button-1:active .fusion-button-text, .fusion-button.button-1:active{color:#ffffff;}.fusion-button.button-1:hover .fusion-button-icon-divider, .fusion-button.button-1:hover .fusion-button-icon-divider, .fusion-button.button-1:active .fusion-button-icon-divider{border-color:#ffffff;}.fusion-button.button-1:hover, .fusion-button.button-1:focus, .fusion-button.button-1:active{border-color:#ffffff;}.fusion-button.button-1 {border-color:#636363;border-radius:2px;}.fusion-button.button-1{background: #ffffff;}.fusion-button.button-1:hover,.button-1:focus,.fusion-button.button-1:active{background: #aaaaaa;\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-image: -webkit-gradient( linear, left bottom, left top, from( #d8d8d8 ), to( #aaaaaa ) );\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-image: -webkit-linear-gradient( bottom, #d8d8d8, #aaaaaa );\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-image:   -moz-linear-gradient( bottom, #d8d8d8, #aaaaaa );\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-image:     -o-linear-gradient( bottom, #d8d8d8, #aaaaaa );\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-image: linear-gradient( to top, #d8d8d8, #aaaaaa );}<\/style><a class=\"fusion-button button-flat button-medium button-custom button-1 fusion-button-span-yes fusion-button-default-type\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Jonas_Rehn2\/publication\/327883816_Design_model_for_health_behaviour_change\/links\/5bab384992851ca9ed25f38f\/Design-model-for-health-behaviour-change.pdf?_sg%5B0%5D=_iWlAw5sxe6MDYjSw_1dlbVoQGsbMkUQ9npI95zwXt5g-9ErKLZVwvFEy8EK_ypobOUCtUOD8S8l3lKNtxTREA.nUnlq0FTrGLffrGc1Dsj3DnkdCKmiHG40xdTFvA9GPzk4RZXna3sEweuNrgyL157MmRkVztc73iaBuUFXDSsgg&amp;_sg%5B1%5D=A5ao-PrUNvjd-vd8OVrhKudDu1J4kWJgPyPZmNxR5K0IusFUGpLqD4yq38SPn98Qt9KIc3pw96Qap_s_7WCr9DbJyr4-LmumXMO9I1Jxf4-y.nUnlq0FTrGLffrGc1Dsj3DnkdCKmiHG40xdTFvA9GPzk4RZXna3sEweuNrgyL157MmRkVztc73iaBuUFXDSsgg&amp;_iepl=\"><span class=\"fusion-button-icon-divider button-icon-divider-left\"><i class=\"fa fa-file-text-o\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/span><span class=\"fusion-button-text fusion-button-text-left\">Download Conference Paper zum Design Model for Health Behavior Change (DMHBC)<\/span><\/a><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-120","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=120"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":271,"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/120\/revisions\/271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jonasrehn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}